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Anleitung26. Juli 20268 Min. LesezeitDavid Kogan

KI-Assistent in der App: Rechnungen per Chat erstellen

SimplyBills bringt den KI-Assistenten direkt in die E-Rechnungs-App. Rechnungen diktieren, Kunden finden, navigieren. Derzeit einzigartig in Deutschland.

Kurz gesagt: Im Max-Tarif steckt bei SimplyBills ein KI-Assistent als Chat rechts in der App. Du schreibst Sätze wie „Rechnung an Müller GmbH, 3 Stunden Beratung à 120 Euro“ und bekommst einen echten Rechnungsentwurf mit deinen Kundendaten, Positionen und Pflichtangaben. Kein ChatGPT-Account, kein Connector, kein MCP-Setup. Und nach unserem Marktüberblick ist SimplyBills damit derzeit der einzige E-Rechnungsanbieter in Deutschland mit einem echten In-App-KI-Assistenten für Solo-Selbstständige.

Viele Tools versprechen „KI“. Meist meint das Autocomplete, OCR oder eine Marketing-Floskel. Der SimplyBills-Assistent steuert deine App: Kunden lesen, Entwürfe anlegen, Seiten öffnen, Fragen zu deinen Daten beantworten. Das ist ein anderes Produkt als „PDF hochladen und Text erkennen“.

Warum ein Chat in der App und nicht nur ChatGPT?

Die KI-Schnittstelle (MCP) bleibt. Wer sowieso den ganzen Tag in Claude oder ChatGPT arbeitet, kann SimplyBills dort andocken und Rechnungen aus dem externen Chat anlegen. Das ist mächtig, aber es verlangt Setup: Connector, OAuth, manchmal Freigaben in der Firmen-KI.

Die Mehrheit der Zielgruppe (Handwerker, Coach, Designer, Kleinunternehmer) will das nicht. Die wollen nach dem Auftrag das Handy oder den Laptop aufklappen und in einem Programm fertig werden. Genau dafür sitzt der Assistent im Sidebar-Chat: sichtbar, immer da, an deinen Plan und deine Daten gebunden.

  • Kein Extra-Login bei OpenAI oder Anthropic nötig
  • Keine Connector-Konfiguration in den Einstellungen deiner KI
  • Gleiche Daten und Regeln wie die App (Steuerhinweise, Nummernkreise, Entwurf statt Blindversand)
  • Navigation mit drin: der Assistent kann dich zur passenden Rechnung oder zum Kunden bringen

So nutzt du den KI-Assistenten im Alltag

1. Assistent öffnen

In der App (Max-Tarif) findest du den KI-Button. Rechts öffnet sich das Chat-Panel. Auf dem Handy wird es zum Vollbild-Drawer. Du bleibst eingeloggt, der Thread speichert den Verlauf serverseitig, damit du nach dem Neuladen nicht von vorn anfängst.

2. In Alltagssprache sagen, was du brauchst

Beispiele, die in Tests zuverlässig laufen:

  • „Rechnung an Frau Becker, 1 Stunde Elektroarbeit 85 Euro, Material 12 Euro.“
  • „Neuer Kunde: Schneider Consulting, Berlin, E-Mail info@beispiel.de.“
  • „Welche Rechnungen sind überfällig?“
  • „Öffne die letzte Rechnung an Müller.“
  • „Angebot für Acme GmbH, ganztägiger Workshop 1.400 Euro.“

Der Assistent nutzt dafür dieselben Actions wie die restliche App-Logik: validierte Eingaben, Server-seitige Summen, keine halluzinierten Beträge. Die Mathematik bleibt im System, die KI liefert nur die Absicht.

3. Entwurf prüfen und versenden

Entwürfe erscheinen in deiner Rechnungsliste. Du siehst Positionen, Kunde und Status wie immer. Versenden und Löschen laufen nicht still im Hintergrund: der Assistent braucht deine Bestätigung (Zwei-Schritt). So bleibt die Kontrolle bei dir, auch wenn der Chat flüssig wirkt.

Was der Assistent kann (und was nicht)

Kann er: Kunden suchen und anlegen, Rechnungs- und Angebotsentwürfe bauen, Ausgaben erfassen, überfällige Rechnungen listen, in der App navigieren, kurze Produktfragen beantworten, mit Bestätigung senden oder löschen.

Kann er nicht: deinen Steuerberater ersetzen, komplexe Rechtsberatung geben oder Rechnungen ohne dich rausschicken. Bei Steuerfragen bekommst du Orientierung und den Hinweis, dass das keine individuelle Steuerberatung ist.

Limits: Im Max-Tarif gibt es ein monatliches Anfragen-Kontingent und einen kurzen Burst-Schutz, damit Kosten und Missbrauch im Rahmen bleiben. Details siehst du im Chat-Footer.

Einzigartig in Deutschland: was das konkret heißt

Große Buchhaltungssuiten bieten oft KI-Belegerkennung oder generische Chatbots, die FAQ beantworten. Was sie selten bieten: einen Assistenten, der in der E-Rechnungs-App für Solo-Selbstständige sitzt, echte Entwürfe anlegt und die UI steuert. MCP-Anbindung an externe KIs ist ebenfalls selten und für viele Nutzer zu technisch.

SimplyBills kombiniert beides: In-App-Assistent für den Alltag und optionale KI-Schnittstelle für Power-User. Der In-App-Weg ist der, den die meisten Freelancer und Handwerker tatsächlich nutzen werden.

„Einzigartig“ ist eine Momentaufnahme des Marktes. Konkurrenten holen auf. Heute ist der Vorsprung real: du kannst es ausprobieren, statt auf Folien zu warten.

Tarif und Einstieg

Der KI-Assistent gehört zum Max-Tarif (neben KI-Scan, voller KI-Schnittstelle, DATEV und CSV-Import). Pro bleibt der Tarif für unbegrenzte Rechnungen, Mahnungen, Archiv und MCP-Lesen/Entwürfe. Free bleibt zum Ausprobieren der Kernfunktionen mit Limit.

Ablauf: Konto anlegen, Firmendaten und Kunden pflegen, auf Max upgraden, Assistent öffnen, erste Rechnung diktieren. ZUGFeRD und XRechnung entstehen wie gewohnt beim Export und Versand.

Mehr zu Formaten: XRechnung vs. ZUGFeRD, Pflichtfelder in der Checkliste, und falls du PDFs aus der Vergangenheit retten willst den KI-Scan.

Fazit

Rechnungen schreiben ist Tipparbeit, die du schon im Kopf hast. Der SimplyBills-KI-Assistent holt diesen Satz aus dem Chat und macht daraus einen prüfbaren Entwurf in deiner App. Ohne zweites KI-Abo, ohne Setup-Theater, mit den Sicherheitsregeln, die du von einer E-Rechnungssoftware erwarten darfst. Und ja: in diesem Segment ist das in Deutschland derzeit ein Alleinstellungsmerkmal.

Bereit? Kostenlos starten und den Assistenten im Max-Tarif freischalten, oder zuerst die Preise vergleichen.

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