Update vom 7. November 2026: Die App gibt es jetzt auch fürs iPhone, kostenlos im App Store. Für Android-Handys steht sie seit dem 2. November bei Google Play.
SimplyBills läuft schon heute im Handy-Browser. Das reicht, um mal eben eine Rechnung zu schreiben. Eine richtige App kann aber mehr, zum Beispiel Push-Nachrichten schicken und die Kamera direkt im Ablauf nutzen. Deshalb gibt es SimplyBills jetzt als eigene App für iPhone und Android.

Warum eine eigene App?
Die meisten, die SimplyBills nutzen, sitzen nicht den ganzen Tag am Schreibtisch. Sie stehen auf der Baustelle, fahren zum nächsten Kunden oder warten an der Kasse im Baumarkt. Genau da entstehen Rechnungen und Belege. Abends am Rechner weiß man dann nicht mehr genau, wie viele Meter Handlauf es waren, und die Tankquittung liegt zerknüllt irgendwo im Auto.
Im Browser geht vieles davon schon, aber eben nicht alles gut. Eine App darf auf die Kamera zugreifen, dich morgens erinnern und dein Adressbuch nutzen, wenn du es erlaubst. Darum haben wir sie gebaut.
Was die App kann
In der App findest du die Übersicht mit offenen und überfälligen Beträgen, deine Rechnungen samt PDF, Angebote, Kunden und das Unternehmensprofil. Das geht alles schon im Free-Tarif. Ab Pro kommen Ausgaben mit Beleg-Foto, Stornos, wiederkehrende Rechnungen, das Archiv und deine Artikel dazu. Im Max-Tarif hast du außerdem den KI-Scan und den KI-Assistenten. Die App zeigt dir also genau das, was dein Tarif auch im Browser kann.
Dazu kommen ein paar Dinge, die nur am Handy richtig Sinn ergeben.
Beleg an der Tankstelle fotografieren
Du tankst, bekommst die Quittung und öffnest die App. Neue Ausgabe, Foto machen, speichern. Der Beleg hängt an der Ausgabe, bevor er im Handschuhfach verschwindet. Ausgaben gibt es ab dem Pro-Tarif. Im Max-Tarif liest die KI auf Wunsch Händler, Datum und Betrag aus dem Foto, du prüfst nur noch die Felder. Wie das Auslesen funktioniert, steht auf der Seite zum KI-Scan.
Rechnung direkt beim Kunden schicken
Der Auftrag ist erledigt, die Kundin steht neben dir in der Küche. Du legst die Rechnung an, trägst die Positionen ein und schickst sie direkt aus der App per E-Mail. Oder du öffnest das PDF und teilst es über das normale Teilen-Menü deines Handys, etwa per Messenger. Wenn die Kundin noch nicht in SimplyBills steht, wählst du sie aus deinen Kontakten aus. Die App bekommt dabei nur diesen einen Kontakt, nicht dein ganzes Adressbuch.
Wer lieber tippt als Felder ausfüllt: In unserem Artikel mit drei Praxisbeispielen für Rechnungen per Chat siehst du, wie das mit dem KI-Assistenten aussieht.
Morgens sehen, was überfällig ist
Ist eine Rechnung überfällig, schickt dir die App morgens eine Push-Nachricht mit dem Überblick. Dann weißt du beim ersten Kaffee, wem du hinterhertelefonieren musst.
App-Sperre, wenn du willst
Auf Wunsch öffnet sich die App nur mit Face ID oder deinem Fingerabdruck. Das ist kein Muss. Wenn dein Handy aber öfter mal auf der Werkbank liegt, ist es eine gute Idee.
Was im Browser bleibt
Ein paar Sachen machst du weiter am Rechner unter app.simplybills.de. Das sind die EÜR und ELSTER, der DATEV-Export für deinen Steuerberater, der Archiv-Export als ZIP und der Kunden-Import aus CSV- oder Excel-Dateien. Dabei geht es um große Tabellen und Dateien, die man auf dem kleinen Bildschirm ungern bearbeitet und unterwegs selten braucht.
Alles, was der Free-Tarif im Browser kann, geht auch in der App. Wer Pro oder Max hat, nutzt diese Funktionen dort genauso. Auf dem iPhone kannst du Pro und Max auch direkt in der App über den App Store buchen, unter Android buchst du deinen Tarif auf simplybills.de.
Ein Konto für Browser und App
Die App nutzt dasselbe Konto wie die Web-App. Hast du dich schon im Browser registriert, meldest du dich in der App einfach mit denselben Daten an. Deine Kunden, Rechnungen und Ausgaben sind dann schon da. Du musst nichts übertragen und nichts doppelt anlegen.
Noch kein Konto? Das legst du direkt in der App an oder kostenlos im Browser, am Rechner oder auf dem Handy.
So kommst du zur App
Fürs iPhone lädst du die App im App Store, für Android-Handys bei Google Play. Auf der Seite SimplyBills als App findest du alle Infos und Bilder aus der App.
Häufige Fragen zur SimplyBills App
Wo bekomme ich die SimplyBills App?
Fürs iPhone im App Store, für Android-Handys bei Google Play. Bei Google Play gibt es sie seit dem 2. November 2026, im App Store seit dem 6. November 2026. In beiden Stores ist sie kostenlos.
Was kostet die App?
Die App selbst kostet nichts. Du nutzt sie mit deinem SimplyBills-Konto. Alles, was der Free-Tarif im Browser kann, geht auch in der App. Pro- und Max-Funktionen laufen dort, wenn du sie gebucht hast. Auf dem iPhone kannst du Pro und Max auch in der App über den App Store buchen, unter Android buchst du auf simplybills.de.
Kann ich mein bestehendes Konto nutzen?
Ja. Die App nutzt dasselbe Konto wie app.simplybills.de. Du meldest dich mit deinen bekannten Daten an und siehst deine Rechnungen, Kunden und Ausgaben.
Funktioniert die App ohne Internet?
Teilweise. Ohne Verbindung siehst du den zuletzt geladenen Stand, etwa deine Rechnungen und Kunden. Neue Rechnungen anlegen oder etwas ändern geht erst wieder, wenn du Empfang hast.
Was geht nur im Browser?
EÜR, ELSTER, der DATEV-Export, der Archiv-Export als ZIP und der Kunden-Import aus CSV- oder Excel-Dateien. Das erledigst du weiter am Rechner.
Gibt es die App auch fürs iPad?
Die App ist für Smartphones gebaut, also fürs iPhone ab iOS 16.4 und für Android-Handys. Auf dem iPad oder einem anderen Tablet nutzt du SimplyBills am besten im Browser.