Was in einen Stundenzettel gehört
Für die eigene Abrechnung reicht eine einfache Liste: Datum, Beginn, Ende, Pause und die Tätigkeit, dazu Name und der Kunde oder das Projekt, für das du arbeitest. Aus Beginn, Ende und Pause ergibt sich die Stundenzahl pro Tag, am Monatsende zählst du sie zusammen. Genau diese Felder hat die Vorlage:
- Datum, Beginn und Ende als Uhrzeit, Pause als Dauer
- Stunden pro Tag, in der Excel-Datei automatisch berechnet
- Tätigkeit, damit dein Kunde sieht, woran du gearbeitet hast
- Projekt oder Kunde, falls du für mehrere gleichzeitig arbeitest
- eine Summenzeile für die Gesamtstunden im Monat
So nutzt du die Vorlage
Excel-Datei
Trag Beginn und Ende im Format Stunden:Minuten ein, zum Beispiel 08:00 und 16:30, dazu die Pause, etwa 0:30 für eine halbe Stunde. Die Tabelle zieht Beginn, Ende und Pause automatisch zu Tagesstunden zusammen und addiert unten die Monatssumme.
Ausfüllbare PDF
Für unterwegs oder wenn dein Kunde eine PDF sehen will: Die Felder füllst du direkt im Reader aus, die Stunden pro Tag und die Summe trägst du selbst ein, die PDF rechnet nicht.
Druckversion
Dieselbe Tabelle ohne Formularfelder, zum Ausdrucken und Ausfüllen von Hand, etwa direkt beim Kunden vor Ort.
Vom Stundenzettel zur Rechnung
Arbeitest du nach Aufwand statt zum Festpreis, ist der ausgefüllte Stundenzettel eine gute Anlage zu deiner Honorarrechnung: Dein Kunde sieht auf einen Blick, wie sich die abgerechneten Stunden zusammensetzen. Die Rechnung selbst schreibst du danach separat, zum Beispiel mit der Rechnungsvorlage oder online in SimplyBills.
Ein Hinweis noch: Diese Vorlage ist ein einfaches Arbeitsmittel für Selbstständige und Freelancer. Für Angestellte gelten eigene Aufzeichnungspflichten des Arbeitgebers, etwa Überstunden nach § 16 Abs. 2 ArbZG oder bei Minijobs und in bestimmten Branchen Beginn, Ende und Dauer der Arbeitszeit nach § 17 MiLoG, mit eigenen Vorgaben an Form und Aufbewahrung.
